Der erste Tag war der anstrengendste. Von Bad Harzburg aus ging es hoch auf den Brocken, bei sommerlichen Temperaturen. Danach Abstieg nach Schierke, wo wir erst spät am Abend ankamen.
Am Anreisetag ging es per Zug nach Bad Harzburg, wo eine dreitägige Wanderung quer durch den Harz begann.
Den Klassiker von Büchner sahen wir im Schauspielhaus in einer stimmigen Inszenierung.
In der Musikalischen Komödie traten vier Slammer gegeneinander an, mit selbst geschriebenen Texten unterhielten sie uns hervorragend.
Fassungslos lässt mich die Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt zurück, zwei Menschen verloren ihr Leben.
Vor mittlerweile 40 Jahren ereignete sich in Tschernobyl die schlimmste Reaktorkatastrophe der Geschichte.
Bei einer privaten Führung erkundeten wir ausgewählte Grabmäler des Leipziger Südfriedhofs.
Das schöne Wetter lockt, diesmal ging es zum Cospudener und gleich weiter rund um den Zwenkauer See.
Zu Ostern machten wir uns auf den Weg nach Dresden, um Freunde zu treffen und dem Militärhistorischen Museum einen Besuch abzustatten.
Ein bewegender Film über Agnes Shakespeare und den Verlust ihres Sohnes Hamnet.