Zürich

Es war ein schöner Ausflug nach Zürich, in die alte Heimat. Anlass war die Aufführung der Gefährlichen Kurve der Dramateure.

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Zürich-Wochenende

Es war mein zweiter Besuch in der alten Heimat seit dem Umzug nach Darmstadt im Oktober 2016. Diesmal war eine Schneeschuhwanderung auf den Roggenstock das zentrale Erlebnis, endlich mal richtig Winter spüren. Dazu traf ich natürlich wieder einige alte Freunde, staunte über die neuen Banknoten und bewunderte den fertiggestellten Bahnhof in Oerlikon.

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Zürich-Wochenende

Nach einem halben Jahr war es wirklich Zeit für einen Besuch in der alten Wahlheimat. Anlass war die Aufführung der Geschlossenen Gesellschaft von den dramateuren, meiner alten Theatergruppe.

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SOLA 2015

Heute bin ich zum ersten Mal bei einem großen Laufwettbewerb dabei gewesen, der SOLA-Stafette rund um Zürich. Gemeinsam mit 13 sportlichen Arbeitskollegen von Comapris rannten wir eine Gesamtstrecke von 116 km. Insgesamt waren 903 Teams am Start.

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SOLA-Stafette

Dieses Jahr bin ich dabei bei der SOLA-Stafette, einem Staffellauf rund um Zürich. Es sind auch dieses Jahr wieder 900 Teams mit je 14 Läufern dabei, am 9. Mai startet das sportliche Großereignis. Die Teilstrecken haben wir inzwischen aufgeteilt, ich entschied mich für Strecke 8. Es ist nicht weit, aber dafür sehr steil. Und es ist wieder ein Massenstart, um das Feld zusammenzuführen. Also werde ich gemeinsam mit 899 anderen Läuferinnen starten, vom Irchel-Campus östlich Richtung Zoo. Weiterlesen →

Richard Wagner – Lohengrin

Im Opernhaus war ich bisher ein seltener Gast, doch der Besuch von Lohengrin im Zürcher Opernhaus könnte das ändern. Es war eine grandiose Vorstellung, stimm- und bildgewaltig zugleich. Witzig fand ich auch die Inszenierungsidee, die Brabanter als Bayern darzustellen. Und so sah man in den Massenszenen mit gefühlten 100 Leuten dann auch ein Meer von weißen Hemden, Lederhosen und Dirndln. Auch Lohengrin trug Lederhosen, der nicht von einem Schwan gezogen wurde, sondern nach einem grandiosen Menschenwirbel plötzlich im weißen Hemd in der Mitte lag, wie ein Neugeborenes.

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Wahre Geschichten

Heute fand zum ersten Mal ein Abend des Formats Wahre Geschichten statt, in der Viaduktstrasse 93. Die Idee ist, dass Leute selbst erlebte, wahre Geschichten erzählen, mit minimalen Hilfsmitteln. Im Wesentlichen ein Mikrofon und ein Publikum.

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Zürich im November

Ein letzter Sonnensamstag, ich habe Besuch und zeige die schönen Seiten dieser Stadt. Ein Spaziergang in der Altstadt, Peterskirche, die Chagallfenster im Fraumünster, die enge Wendeltreppe im Großmünsterturm, Touristentrauben, Niederdorfstraße, die Steinway-Flügel im Musik-Hug, Lindenhof, Bahnhofstraße, Strauhof-Museum, Polybahn und ETH-Hauptgebäude. Und immer Sonnenschein, entspannte Menschen, die draußen Kaffee genießen – einfach schön.

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Wintereinbruch Ende Oktober

Es war der früheste Wintereinbruch, an den ich mich erinnern kann. Bereits am 28. Oktober meldete sich der Winter zu Wort und bedeckte Zürich mit einer dicken Schicht Neuschnee. Damit findet der goldene Herbst ein abruptes Ende. Noch vor einer Woche stand ich bei schönstem Herbstwetter auf dem Speer, heute stapfte ich durch die weiße Pracht.

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Habe ach! studiert (Studententheater Zürich)

Das StuThe versprach einen Abend frei nach Faust, der sich aber doch nur sehr sporadisch in die freien Szenen aus dem Studentenleben hineingeschlichen hatte. Den roten Faden durch den Abend verkörperte der stets präsente Teufel (Lukas Wallimann), der als Universitätsprofesser einführte und dann auch mal in diesen und mal in jenen Studenten schlüpfte. Der Teufel wollte die Studenten von ihrem geraden Weg des Lernens abbringen, säte Zwietracht in der Bibliothek, weckte den Wunsch nach dem spontanen Wechsel des Studiums, vergällte die Freude an der Forschung, am Arbeits- und Liebesleben und sogar an der Gründung eines eigenen Unternehmens. Weiterlesen →