Blogbeiträge, Seite 37

Szenenfoto als Richard Noakes

Tom Stoppard – Arkadien, Premiere

Lampenfieber, wieder hatte es mich erwischt. Es ist immer der erste Auftritt, wenn man zum ersten Mal ins Scheinwerferlicht tritt, angeschaut von Dutzenden Augenpaaren. Nur nicht ins Publikum schauen, nicht aus der Rolle fallen.

Rudersimulator an der ETH Zürich

Virtuelles Rudern

Nicht mehr lange, dann können wir endlich mit den ersten Studien im Rudersimulator beginnen.

Sportliches Wochenende

Ich liebe die Schweiz! Gestern war ich zum Skilanglauf in Langis, schöner, nur leicht matschiger Schnee und frühlingshafte Temperaturen, heute radelte ich mit dem Rennrad um den Greifensee.

Thomas Rosenlöcher zur Waldschlösschenbrücke

Es ist schon eine Weile her, dass ich Thomas Rosenlöcher bei uns in der Schule zum ersten Mal sah. Er saß vor der teilweise versammelten Schüler- und Lehrerschaft in der Aula und las aus einem seiner Bücher.

Cricket-Monolog in Tom Stoppards "Das einzig Wahre"

Lernen von Theatertext

Ich möchte hier eine Methode vorstellen, die für mich funktioniert. Das Wesentliche meiner Herangehensweise besteht darin, mir immer nur soviel Text vorzunehmen, wie ich fassen kann. Am Anfang sind das Satzteile, später Sätze, noch später Seiten, irgendwann Szenen.

Exkursion zum Gotthard-Basistunnel

Bericht von einem Ausflug zur Baustelle des Gotthard-Basistunnels.

Wochenrückblick

Die erste komplette Arbeitswoche im neuen Jahr ist vorüber. Mit Schwung habe ich auch viele neue Dinge begonnen und einige alte abgeschlossen.

Grenze

Wo ist die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz? Für mich ist es der Moment, wenn ich zum ersten Mal jemanden im Dialekt des Zielortes reden höre.

Tennessee Williams – Die Glasmenagerie

Nun habe ich wirklich fast alle aktuellen Stücke im Zürcher Staatsschauspiel gesehen, zumindest die im traditionellen Spielort Pfauen. Gestern also das Drama Die Glasmenagerie des US-amerikanischen Autors Tennesse Williams. Es hat sich gelohnt -- dies kann ich schon zu Beginn sagen.

Ausblick aus meinem Fenster in Zürich-Witikon

Sonntag Morgen

An manchen Tagen macht es keinen Spaß aufzustehen. Wenn man die Gardinen zurück zieht und sich einem statt einer sonnigen Morgenstimmung nur der Ausblick auf Nebelfelder bietet, könnte man auch gleich im Bett liegen bleiben. Nicht einmal der Üetliberg ist zu sehen mit seinem Antennenturm und der Aussichtsplattform. Es ist alles so gedämpft, ich kann mich nicht einmal an die Kirchenglocken erinnern, die mich sonst jeden Sonntag Morgen eindringlich an die Nachbarschaft eines Kirchengebäudes erinnern.