Blogbeiträge, Seite 22

Hand mit einem Buch vor weißem Hemd
22.5.2005

Abschiedslesung, Stand der Dinge

Heute hatte ich mit Mario das erste Arbeitstreffen zur Abschiedslesung von Novecento. Wir haben das Buch durchgearbeitet und überlegt, wer welche Abschnitte liest. Das ist wirklich Arbeit, da man viele Entscheidungen treffen muss und die Lesung quasi schon vor dem inneren Auge vorweggenommen wird.

30.4.2005

Ausstellungseröffnung in Wroclaw

Letzten Sonntag fand in Wroclaw die Ausstellungseröffnung des Jugendaustauschprojektes statt. Nach insgesamt vier Treffen im Zeitraum eines reichlichen Jahres waren dies also die zugegebenermaßen etwas mageren Ergebnisse. Die Ausstellung besteht aus Personen-Rahmen von ungefähr 20 Teilnehmern, zusätzlich gibt es noch einige Stadt-Rahmen und ein paar erklärende Texte.

Ausblick über Zürich vom Hang des Üetliberges
30.4.2005

Zuerich Üetliberg

Heute nutzte ich den wunderschönen Tag, um Zürich zu Fuß zu erkunden. Ich lief an der Limmat entlang zum Bahnhof, danach zum nahe gelegenen Üetliberg.

29.4.2005

Matlab – Intuitiv und einfach?

Bislang war ich ja doch ein erklärter Verfechter von Matlab als einer einfachen Programmierwprache, mit der man schnell zu Ergebnissen kommt. Doch heute las ich die Seite eines erklärten Gegners solcher einfachen Skript-Sprachen.

26.4.2005

Einarbeitung in Zürich

In einer Woche werde ich in einer Art Crash-Kurs an die technischen Einzelheiten des Projekts herangeführt. Sämtliche Steuerungsprogramme sind in Simulink umgesetzt, die Bedienoberfläche ist in LabView gehalten. Damit kann man sehr schön in Strukturen denken und programmieren und muss sich nicht durch tausende Zeilen Code wühlen. Aber dennoch, durch allerlei Forschungsprojekte ist eine Menge zusammengekommen, was sich nicht unbedingt auf den ersten Blick erschliesst.

24.4.2005

Wroclaw, Jugendaustausch beendet

Im letzten Mai begann mit einem Treffen in Dresden ein einjähriges deutsch-polnisches Jugendprojekt. Auf deutscher Seite organisiert vom riesa efau, fanden insgesamt vier Treffen statt. Schön fand ich, polnische Jugendliche im Rahmen eines solchen Projektes kennen zu lernen. Mit Polen verbinde ich jetzt vor allem die Gesichter der polnischen Teilnehmer, einige kenne ich mittlerweile recht gut.

20.4.2005

Diplomverteidigung

Ich stehe auf und gehe nach vorn. Der Moment ist gekommen, ein letzter Vortrag, ein letztes Mal Fragen beantworten müssen, dann wird es vorüber sein. Ich schaue in die Runde. Prof. Gerlach sitzt mir gegenüber in der Mitte, neben ihm Dr. Norkus im ungewohnten Anzug. Einige Mitarbeiter des Instituts haben sich zu so früher Stunde eingefunden. Und zu beiden Seiten sitzen Freunde, die mich mit ihren freundlichen gespannten Mienen still anfeuern. Der Vortrag beginnt, ich habe ihn nicht geübt, die Worte fließen, erst etwas holperig, dann immer besser.

9.4.2005

Diplomarbeit, es geht zu Ende

Es ist erstaunlich, dass auch nach sehr häufigem Korrekturlesen immer noch Tipp- und Grammatikfehler in einem langen Textstück auftauchen. Martin und Netti fanden noch so einige beim Durchstöbern der Diplomarbeit.

4.4.2005

Korrekturen einbauen

Also bis jetzt hat mir diese ganze Sache mit der Diplomarbeit doch großen Spaß gemacht. Mit meinem kontinuierlichen, entspannten Arbeitsstil kam ich gut voran und hatte doch stets das Gefühl, mich geschickt auszudrücken und klar und verständlich zu schreiben. Doch dann machte ich den Fehler, einigen Freunden meine Diplomarbeit zum Korrekturlesen zu überreichen.