Fasten: 2. Aufbautag und Fazit

Auch für den zweiten Aufbautag schlägt mein Büchlein einen genauen Menüplan vor, immer noch sehr kleine Portionen, die ich andächtig und voller Konzentration zu mir nehme. Die Zubereitung solcher Kleinstmengen ist schon recht aufwändig, sonst koche ich lieber gleich eine größere Menge, die dann länger reicht. Aber es hat auch was, kleine Mengen frisch zuzubereiten.

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Fasten: 1. Aufbautag

Noch einmal den Morgentee trinken, dann ein Spaziergang draußen – und dann der geriebene Apfel! Welcher Genuss, mal wieder was zu essen. Man muss sehr langsam wieder anfangen mit Essen, damit sich Magen und Darm wieder dran gewöhnen können und nicht überfordert sind. Ebenso wichtig wie das Fasten selbst sind die drei Aufbautage mit leichten und ballaststoffreichen Speisen.

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Fasten: 5. Tag

Der fünfte Fastentag ist auch mein letzter, so langsam steigt in mir auch die Ungeduld und die Vorfreude auf Essen. Es ist ein normaler Arbeitstag, aber durch Home-Office kann ich das gut steuern. Die Abläufe sind eingespielt, früh den Tee, dann das Zitronenwasser, mittags Brühe und etwas Ruhe, abends der verdünnte Gemüsesaft.

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Fasten: 4. Tag

Auch am vierten Tag wache ich früh auf, bereits um 7 Uhr, was für mich sehr ungewöhnlich ist. Wieder braucht mein Kreislauf etwas Zeit, um in Gang zu kommen. Mein Ruhepuls liegt bei 54 Schlägen pro Minute, bisschen tiefer als sonst. Das ist die normale Anpassungsreaktion des Körpers, der bei Nahrungsmangel einige Aktivitäten herunterfährt.

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Fasten: 3. Tag

Und es beginnt der dritte Tasten-Tag, der Ostersonntag. Mein Kreislauf ist immer noch schwach, dafür bin ich sehr zeitig wach. Der Morgentee und eine Dusche bringt die Lebensgeister langsam in Schwung.

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Fasten: 2. Tag

Der zweite Fastentag beginnt mit einem leichten Gefühl der Erschöpfung, ich bin ein bisschen schwach auf den Beinen. Am Morgen gibt es einen kleinen Spaziergang, später am Nachmittag dann einen ausgedehnten durch den Bürgerpark.

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Fasten: 1. Tag

Heute beginnt das Fasten so richtig. Gestern konnte ich ja noch einiges essen, aber heute sind dann nur noch Wasser, Tee, verdünnte Säfte und ein Tellerchen Brühe erlaubt. So ganz leicht fällt mir diese Umstellung nicht, bin etwas kraftlos und habe auch leichte Kopfschmerzen. Aber nichts Ernstes, und das wird ja dann auch besser.

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Fasten: Entlastungstag

Das Thema Fasten hat mich immer wieder beschäftigt, zum einen durch Freunde, die es praktizierten, zum anderen durch die arte-Dokumentation Fasten und Heilen. Und nun, durch die Kontaktbeschränkungen der COVID-19-Pandemie und damit sozial isolierte Osterfeiertage, ist der perfekte Zeitpunkt, das Fasten selbst auszuprobieren.

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Heilfasten

Schon zu Studienzeiten unternahmen Freunde von mir gelegentlich eine Fastenwoche. Ich schloss mich da nie an, war skeptisch, ob das wirklich was bringt. Denn der Körper kann ja Giftstoffe auch selbst ausscheiden, da muss man nicht noch fasten. Auch der Gedanke an Schlacken, die sich angeblich im Darm ansammelten, kam mir reichlich suspekt vor. Durch Zufall und Langeweile – seit einigen Tagen kuriere ich eine Erkältung aus – entdeckte ich heute eine arte-Dokumentation mit dem Titel Fasten und Heilen.

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