Masada

Unser letzter Ausflug in Israel führte uns in den Südosten des Landes, zur Festung Masada. Hier verschanzten sich im 1. Jahrhundert einige Hundert Juden im Jüdischen Krieg gegen die Römer. Als die Römer kurz vor der Erstürmung der Festung standen, entschieden die Eingeschlossenen, sich lieber selbst zu töten als in Gefangenschaft zu geraten. Somit ist dieser Ort ein Symbol des jüdischen Freiheitswillens und wird rege besucht.

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Raketenalarm in Tel Aviv

Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl, als ich am letzten Sonntag (18. November) zum Zürcher Flughafen aufbrach. Es herrschte Krieg in Israel, die Nachrichten zeigten Bilder von Luftangriffen im Gaza-Streifen und dazu die harten Mienen der politischen Führer beider Seiten. Aber der Urlaub war schon lange geplant und ein letzter Blick auf die Seiten des Auswärtigen Amtes (Reise- und Sicherheitshinweise zu Israel) bestätigte mich in der Meinung, dass mir in Tel Aviv und nördlich davon keine unmittelbare Gefahr drohe. Weiterlesen →

Bethlehem

In Bethlehem wurde Jesus in einem Stall geboren, so kennen wir alle den Beginn des Neuen Testaments. Aber wie schaut es dort wirklich aus? Da wir gerade in der Nähe waren, unternahmen wir eine Tagestour zu dieser bedeutsamen Pilgerstätte. Erste Station war Jerusalem. Das Mietauto parkten wir wie schon im Jahr zuvor im Parkhaus am Jaffa-Tor. Dann schlenderten wir durch die engen Gassen dieser heiligen Stadt, aßen Spätzle im österreichischen Hospiz und besichtigten den Tempelberg. Weiterlesen →