ETH-Promotionsfeier

Das letzte Kapitel, das allerletzte auf dem Weg zur Promotion – die feierliche Überreichung der Urkunde. Der Scherrer-Hörsaal war festlich geschmückt, ebenso die frischgebackenen Doktorinnen und Doktoren. Die ETH Big Band spielte auf in einer sehr blechlastigen Konstellation, sie schmetterte uns den Jubel entgegen. Dann durfte jeder einzeln nach vorn gehen und bekam von der Rektorin die Urkunde überreicht. Ein paar Worte, dann den Blick zum Fotografen gerichtet, knips, wieder zur Rektorin, &“alles Gute weiterhin”. Weiterlesen →

Was ich den ganzen Tag mache

Das Unijournal geht in seiner aktuellen Ausgabe (3⁄08) der Frage nach: “Was macht eigentlich ein Ingenieur?” Um diese weltbewegende Frage zu beantworten, wurde ich ausgewählt und mein Tagesablauf in fünf Fotos festgehalten. Ich bespreche mich mit Kollegen, bohre an unserer Maschine, steige auf die Leiter, klebe Gesichtselektroden und ein Sportler rudert schließlich virtuell vor sich hin. Der Beitrag streift schon recht gut unsere aktuelle Forschung, obwohl meine wahren Hauptbetätigungen Programmieren, Email-Kommunikation und Teetrinken mangels eindrücklichen Bildmaterials leider unerwähnt bleiben. Weiterlesen →

EU-MIMICS-Projekt

Im Januar startete das auf drei Jahre angelegte EU-MIMICS-Projekt. Unsere Gruppe übernimmt dabei die Koordination. Ich selbst bin nicht direkt daran beteiligt, jedoch überlappen sich die Themen meiner Forschung mit denen des Projekts beträchtlich. In beiden Projekten geht es um die Erfassung des psychologischen Zustandes mit physiologischen und kinematischen Messdaten. Zum Glück ist mein Ziel etwas weniger ambitioniert, ich hoffe auf eine emotionale Reaktion der Ruderer auf das virtuelle Publikum. Im EU-Projekt muss sich dann das Szenario auch noch gemäß dem Patientenzustand anpassen. Weiterlesen →

Kulturfestival 150, Lesung

Im Rahmen meiner Ankunft hier fanden und finden ja zahlreiche Empfänge und Aktivitäten statt. Die ETH – unter dem Vorwand ihres 150jährigen Bestehens – hat sich besonders viel einfallen lassen, um mich angemessen willkommen zu heißen. Auch die Kulturstelle der Studentenvereinigung (VSETH) mischt da mit, um ein wenig kulturellen Glanz ins Leben der Technikstudenten zu bringen. Jedenfalls haben sie mich gebeten, beim Kulturfestival eine kleine Lesung zur Unterhaltung der Teilnehmer und Gäste zu halten, was ich natürlich gern tue. Weiterlesen →