Morgenrunde mit Tomka

So langsam haben wir uns aneinander gewöhnt, unser Tierheimhund Tomka und wir. Regelmäßiges Gassigehen ist natürlich die gravierendste Änderung, zum Glück ist das Jahrtausendfeld nicht weit, wenn es mal schnell gehen muss. Meist werden es aber längere Runden von 30 bis 60 Minuten zu nahe gelegenen Parks.
Vieles geht schon gut, Tomka ist stubenrein, immer bereit für eine Runde Spazierengehen, frisst mit großer Begeisterung alles, was wir ihr vorsetzen, macht keinerlei Anstalten zu beißen. Bellen tut sie nur manchmal bei bestimmten Objekten, wie z.B. Heißluftballons am Himmel oder einer überfüllten Papiermülltonne bei Dunkelheit. Der Jagdtrieb hält sich zum Glück in Grenzen, hin und wieder würde sie schon gerne einer Katze folgen oder eine Fliege erwischen. Und Leinenführigkeit ist auch nicht so optimal, eher führt sie uns mal hier- mal dorthin, kreuz und quer, wenn man sie lässt.
Jeden Morgen kommt sie ins Schlafzimmer und freut sich, dass ein neuer Tag beginnt und sie vielleicht wieder jemand mit raus nimmt.