ETH-Promotionsfeier

Das letzte Kapitel, das allerletzte auf dem Weg zur Promotion – die feierliche Überreichung der Urkunde. Der Scherrer-Hörsaal war festlich geschmückt, ebenso die frischgebackenen Doktorinnen und Doktoren. Die ETH Big Band spielte auf in einer sehr blechlastigen Konstellation, sie schmetterte uns den Jubel entgegen. Dann durfte jeder einzeln nach vorn gehen und bekam von der Rektorin die Urkunde überreicht. Ein paar Worte, dann den Blick zum Fotografen gerichtet, knips, wieder zur Rektorin, &“alles Gute weiterhin”. So ging das für vielleicht 150 Leute, Doktortitel am laufenden Band. Glaubt mir, es ist nichts Besonderes. Ich musste abends nochmal zur Firma, etwas abschließen, bin schon ganz gefangen im neuen Job.

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Diss-Endspurt

Nach fast vier Jahren Doktorat steht jetzt der Termin für die Doktoratsprüfung fest. Am Dienstag, dem 7. Juli werde ich — wenn alles gut geht — diesen wichtigen Schritt absolvieren. Es ist zwar rein administrativ nicht der letzte, da ich danach noch die Pflichtexemplare abgeben muss und die Departementskonferenz dem zustimmen muss, aber gefühlsmäßig ist es der Abschluss des Doktorats.

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Virtuelles Rudern

Nicht mehr lange, dann können wir endlich mit den ersten Studien im Rudersimulator beginnen. Der Aufbau steht weitestgehend, nur die Integration des Motors ist noch nicht ganz abgeschlossen. Dies ist ein sehr kritischer Teil, weil bei einem Programmfehler der Proband zu Schaden kommen könnte. Deshalb müssen alle Eventualitäten berücksichtigt werden.

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Polyball

Gestern strömten Tausende ins ETH-Hauptgebäude zum Polyball. In zahlreichen Tanzsälen kamen alle Tanzwütigen auf ihre Kosten, an zahlreichen Bars und Verpflegungsstationen war fürs leibliche Wohl gesorgt und es gab auch noch ein Unterhaltungsprogramm mit Kurzfilmen, Kaberett und Tombola. Es war also recht leicht, sich im verwinkelten Hauptgebäude für einige Stunden gut zu unterhalten. Das Motto war “Mit Säbel und Sextant” und zeigte sich in der aufwändigen Dekoration, einigen lustigen Piraten-Kostümen von Teilnehmern und dem Essensangebot. Weiterlesen →

ZEIT-Interview mit ETH-Rektorin

Vor einiger Zeit lief mein kostenloses Jahresabo der Weltwoche aus, seither finde ich jeden Donnerstag Abend wieder die ZEIT im Briefkasten. Damit knüpfe ich an die Verhältnisse in unserer Dresdner WG an, auch dort war die ZEIT unser ständiger Begleiter. Das Einzige, was mich an dieser erstklassigen Wochenzeitung stört, ist die mangelnde Berichterstattung über die Schweiz, nur ganz selten finden die gewichtigen politischen Ereignisse meiner Wahlheimat Eingang in die Politik-Seiten. Es sind deshalb ganz besondere Momente, in denen mir dann doch mal etwas Schweizerisches in der ZEIT über den Weg läuft. Weiterlesen →

Mein Name sei Gantenbein

Beim nächsten Treffen des Literaturzirkels der ETH werden wir Mein Name sei Gantenbein von Max Frisch diskutieren. Literaturbegeisterte sind herzlich willkommen, sich der Diskussion anzuschliessen! Voraussetzung ist, bis zum Besprechungstermin (24.9. um 19:00, Ort ist das VSETH-Büro im CAB-Gebäude) das Buch gelesen zu haben, was aber in zwei Monaten gut zu schaffen sein sollte. Für mich ist dieses Werk einfach genial, ich habe es mehrfach vor Freunden gelesen. Es ist kein leichter Brocken, da das Buch aus teilweise widersprüchlichen Episoden besteht. Weiterlesen →

AVETH

Hinter diesem Buchstabensalat verbirgt sich die Akademische Vereinigung des Mittelbaus an der ETH Zürich. Die meisten aktiven Mitglieder (das nennt sich dann Vorstand) sind Doktoranden, Assistenten sucht man vergeblich. Im Grunde kommt mir das Ganze wie ein Fachschaftsrat für Doktoranden vor. Und als engagierter FSR-Mensch suchte und fand ich natürlich nach Möglichkeiten, den Dunstkreis meines Labors zu verlassen und auch völlig andere (naja, fast völlig andere) Menschen kennen zu lernen.

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