Novecento-Lesung

Gestern las ich zum zweiten Mal “Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten”. Im Gegensatz zur Dresdner Abschiedslesung war diese weniger dramatisch angehaucht, und es kamen auch wesentlich weniger Leute. Dennoch, es war ein schönes Ereignis, routiniert ließ ich meine Stimme im Raum schweben und die begeisterten Blicke und der tosende Applaus am Ende waren wundervoll. Der Pianist hat lustigerweise den gleichen Vornamen wie ich, also auch mit nur einem T geschrieben. Weiterlesen →

Abschiedslesung, Stand der Dinge

Heute hatte ich mit Mario das erste Arbeitstreffen zur Abschiedslesung von Novecento. Wir haben das Buch durchgearbeitet und überlegt, wer welche Abschnitte liest. Das ist wirklich Arbeit, da man viele Entscheidungen treffen muss und die Lesung quasi schon vor dem inneren Auge vorweggenommen wird. Das hat dann auch so an die drei Stunden gedauert. Aber wir sind bis zum Ende gekommen. Die weiteren Fragen (wie werden einzelne Szenen am besten umgesetzt oder gar schauspielerisch inszeniert) werden wir beim nächsten Treffen klären. Weiterlesen →