Blutspenden

Ich kann mich noch gut an meine erste Blutspende erinnern, als Zivildienstleistender war das im Juni 1999. Ein Freund hatte mich überredet, und so gingen wir ins Dresdner Blutspendezentrum des DRK, damals in der Fiedlerstraße gleich beim Uniklinikum. Einige Male habe ich dann noch gespendet, stets gab es einen Imbiss am Ende als Belohnung. An diese Tradition wollte ich jetzt anknüpfen und fand mich ein an der Orangerie in Darmstadt-Bessungen, einem sehr schönen Gebäude mit Blick auf den Park.

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Abendstimmung

Ein Abendspaziergang, der sich lohnt, der Himmel ist glutrot und die Sicht klar. Ich gehe zum Watzbuckel, meinem hiesigen Lieblingsaussichtspunkt im Norden des Bürgerparks, gleich beim Bayrischen Biergarten. Ein kleiner Anstieg, vielleicht 20 Höhenmeter, dann sieht man hinunter auf die Stadt, Mathildenhöhe, Kranichstein und Merck-Gelände.

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Applikationspflege

Auf meiner GitHub-Seite habe ich einige kleine Angular-Experimentier-Projekte. Heute habe ich zwei davon auf den aktuellen Stand gebracht. Leider ist das bei Webprojekten regelmäßig notwendig, da sich immer wieder Sicherheitslücken zeigen und auch die Frameworks ständig besser werden. Gerade Angular hat mit der aktuellen Version 9 die Größe der generierten Pakete deutlich reduziert.

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Was wir nicht vermisst haben

Daheim zu bleiben hat auch Vorteile, so konnte ich am Donnerstag ganz einfach an einer Veranstaltung von die aus zürich teilnehmen, einer Gruppe von Schreibenden aus Zürich mit meinem ehemaligen Theater-Mitspieler Tobias Grimbacher. Der Titel der Veranstaltung war dann auch Was wir nicht vermisst haben, ein angenehm positiver Rückblick auf die vielen Wochen persönlicher Einschränkung.

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Tschernobyl-Serie

Am 26. April jährte sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, vor 34 Jahren kam es im Reaktor 4 zur Explosion und Kernschmelze. Viele erinnerten sich daran, dass sie auch damals nicht nach draußen durften, so ähnlich wie jetzt zu Corona-Zeiten. Ich war sechs Jahre alt, als es passierte, kann mich an nichts erinnern. Und da ich mich sehr für neuere Geschichte interessiere, entdeckte ich mit Chernobyl eine sehr gut gemachte Mini-Serie mit fünf Folgen, die die Geschehnisse, Ursachen und Folgen sehr gut darstellt.

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Trockenheit

Zum zweiten Mal bin ich dabei bei einem Saisongarten am Oberfeld, aber diesmal nur auf einer kleinen Parzelle und mit anderen Leuten.

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Fasten: 2. Aufbautag und Fazit

Auch für den zweiten Aufbautag schlägt mein Büchlein einen genauen Menüplan vor, immer noch sehr kleine Portionen, die ich andächtig und voller Konzentration zu mir nehme. Die Zubereitung solcher Kleinstmengen ist schon recht aufwändig, sonst koche ich lieber gleich eine größere Menge, die dann länger reicht. Aber es hat auch was, kleine Mengen frisch zuzubereiten.

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Fasten: 1. Aufbautag

Noch einmal den Morgentee trinken, dann ein Spaziergang draußen – und dann der geriebene Apfel! Welcher Genuss, mal wieder was zu essen. Man muss sehr langsam wieder anfangen mit Essen, damit sich Magen und Darm wieder dran gewöhnen können und nicht überfordert sind. Ebenso wichtig wie das Fasten selbst sind die drei Aufbautage mit leichten und ballaststoffreichen Speisen.

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Fasten: 5. Tag

Der fünfte Fastentag ist auch mein letzter, so langsam steigt in mir auch die Ungeduld und die Vorfreude auf Essen. Es ist ein normaler Arbeitstag, aber durch Home-Office kann ich das gut steuern. Die Abläufe sind eingespielt, früh den Tee, dann das Zitronenwasser, mittags Brühe und etwas Ruhe, abends der verdünnte Gemüsesaft.

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Fasten: 4. Tag

Auch am vierten Tag wache ich früh auf, bereits um 7 Uhr, was für mich sehr ungewöhnlich ist. Wieder braucht mein Kreislauf etwas Zeit, um in Gang zu kommen. Mein Ruhepuls liegt bei 54 Schlägen pro Minute, bisschen tiefer als sonst. Das ist die normale Anpassungsreaktion des Körpers, der bei Nahrungsmangel einige Aktivitäten herunterfährt.

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