Der Diener zweier Herren

Wieder ein gelungener Theaterabend im Darmstädter Staatstheater, sehr kurzweilige Inszenierung von Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni. Das Stück stellt den Höhepunkt der Commedia dell’arte dar und wurde 1746 in Mailand uraufgeführt. Der Stoff ist schon etwas älter, eine Komödie der Irrungen und Verwechslungen.

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Auftritt mit Kopfkino

Es war unser erster Auftritt als Impro-Gruppe Kopfkino, im Rahmen einer privaten Geburtstagsfeier in Darmstadt-Arheilgen. Insgesamt traten wir zu siebt auf, ein Moderator und sechs Spielende. Nach einer reichlichen halben Stunde können wir sagen – ein voller Erfolg!

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Sing mal wieder

Einige Monate ist es her, dass ich zum letzten Mal auf der Bühne in Darmstadt-Arheilgen stand. Es war heiß, fast unerträglich heiß. Als Statist unterstützte ich die Neue Bühne bei Der Name der Rose, als Mönch und Soldat. Aufgrund der großen Nachfrage letztes Jahr gibt es eine Wiederaufnahme, am Samstag ist die erste von insgesamt zehn Aufführungen. Heute gab es eine kurze Gesangsprobe, dauerte nur eine halbe Stunde, um die drei Kirchenlieder zu proben. Ich hatte das Gefühl, als sei die letzte Aufführung erst vor einer Woche gewesen.

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Michael Ende – Momo

Ein großartiges Stück für kleine und große Kinder, zeitlos in seiner Anklage der negativen Seiten des Kapitalismus, anschaulich verkörpert durch die grauen Herren. Diese tauchen plötzlich in einer italienischen Kleinstadt auf, überreden die Bürger, Zeit zu sparen, sich nicht mehr um andere zu kümmern oder gar sinnlos Zeit durch Spielen oder Geschichten zu vergeuden. Die Rettung kann nur Momo bringen, das Landstreicher-Mädchen mit der seltenen Fähigkeit zuzuhören. Sie wohnt im alten Amphitheater, spielt mit den Kindern und wird zur Seele des Städtchens.

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Impro-Newcomerstage 2018

Wieder die Aufregung, die Scheinwerfer, das Publikum – die Magie des Auftritts. Im Rahmen der Newcomerstage 2018 betrat ich gemeinsam mit acht anderen Teilnehmern die Bühne des HoffART-Theaters im Darmstädter Martinsviertel.

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Faust I

Ein toller Theaterabend, der mir den Glauben an das Darmstädter Stadttheater zurück gegeben hat. Die Inszenierung interpretierte den alten, zeitlosen Text mit modernen Ausdrucksmitteln. Im Saal saßen zahlreiche Schüler, schick angezogen und in lebhafte Diskussionen verstrickt. Doch sobald das Licht ausging im, waren sie völlig gebannt und hingerissen. Mir ging es genau so.

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Moby Dick

Das Staatstheater Darmstadt spielt Moby Dick, raue Seemänner jagen Wale, ihr Kapitän besessen vom sagenhaften weißen Wal, der ihm einst ein Bein kostete. Am Ende finden sie Moby Dick, der ihrer aller Untergang ist.

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Blake Morrison – Wir sind drei Schwestern

Ein schöner Theaterabend im Prinz-Emil-Palais mit den Drei Schwestern von Blake Morrison, aufgeführt in Englisch von der ESOC Theatre Group.

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Persönliche Rosen-Dernière

Für mich war es die vorerst letzte Aufführung von Der Name der Rose an der Neuen Bühne. Drei Abende in Folge, und das bei den aktuell tropischen Temperaturen. Dennoch war der Saal für die letzten Vorstellungen stets ausgebucht, was für die Inszenierung, für das Marketing oder einfach für das treue Darmstädter Publikum spricht.

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Rosen-Premiere

Ein schöner Abend – die Premiere von Der Name der Rose war ein voller Erfolg, vor knapp 150 Zuschauern trug ich als Venantius, namenloser Mönch und Soldat zum Gelingen dieses Abends bei.

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