Kopenhagen

Drei Tage verbrachte ich in Kopenhagen, einer sehr schönen Stadt. Es gibt so viel zu entdecken dort, ich beschränkte mich auf einige Sehenswürdigkeiten. Aber zuallererst fielen mir natürlich die Radwege auf, und die vielen Radfahrerinnen und Radfahrer, die da unterwegs waren. Es zeigte mir eindrücklich, dass eine Verlagerung weg vom Autoverkehr möglich ist, und eine lebenswertere Stadt das Resultat.

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Anreise nach Kopenhagen

Die Anreise schien so einfach beim Buchen, der EC 33 fährt durch von Hamburg nach Kopenhagen, Fahrzeit reichlich fünf Stunden. Doch es kam anders auf diesem kleinen Abstecher in den Norden.

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Hamburg

Ein Familienbesuch brachte mich mal wieder nach Hamburg. Vor sechs Wochen wurde mein Neffe geboren, da freute ich mich sehr, ihn zum ersten Mal persönlich zu sehen.

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Paris

Ein schönes Wochenende in der französischen Hauptstadt, die ich zuletzt im Jahr 1999 besuchte. Von Frankfurt fahren öfter TGVs oder ICEs dort hin, dauert um die vier Stunden.

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Edinburgh

Edinburgh war der Endpunkt unserer Reise, die altehrwürdige Hauptstadt Schottlands. Hier war ich vor vielen Jahren schon einmal gewesen, als wir 1997 im Jugendparlament mit anderen europäischen Jugendlichen Resolutionen diskutierten. Aber so richtig sprang meine Erinnerung nicht an, die Burg hatten wir vermutlich besucht, als Tourist war ich einfach an anderen Orten.

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Glasgow

Nach einem großen Bogen durch den Norden Schottlands mit unserem netten Busfahrer waren wir nunmehr im dichter besiedelten Süden unterwegs und konnten uns auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen. Von Oban nahmen wir den Zug nach Glasgow, gemütlichen Tempos brachte er uns in die größte Stadt Schottlands.

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Kerrera und Gylen Castle

Von Oban aus unternahmen wir zu Fuß eine Exkursion auf die nahegelegene Insel Kerrera. Im Süden befindet sich die Burgruine Gylen Castle, nicht riesig, aber sehr malerisch gelegen.

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Glenfinnan

In Glenfinnan gibt es gleich zwei Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Zum einen versammelte hier Charles Edward Stuart im Jahr 1745 die Mehrzahl der schottischen Clans, um seinen Anspruch auf die englische Krone zu erklären. Davon zeugt ein Turm mit Statue am Ufer. Und außerdem führt die Eisenbahnlinie hier über den Glenfinnan-Viadukt, was zum Beispiel in den Harry-Potter-Filmen als Drehort genutzt wurde.

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Loch Ness und Urquhart Castle

Der bekannteste See von Schottland lebt touristisch vom Mythos um das Seeungeheuer. Wir unternahmen eine Schifffahrt auf dem Loch Ness, besichtigten Urquhart Castle und machten schließlich am Nessie-Shop halt.

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Braemar Castle

Unser zweites schottisches Schloss war Breamar Castle. Im Gegensatz zum alterhwürdigen Dunnottar Castle war dieses Schloss noch lange bewohnt, ab 2007 wurde es der Gemeinde zum Gebrauch überlassen, die sich im Gegenzug um die aufwändigen Instandsetzungen kümmern muss.

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