Odenwald-Drehtag

Mein Großvater wäre stolz auf mich! Sein lange gehegter Traum, dass ich eines Tages in seine weidmännischen Fußstapfen treten würde, ging heute zumindest für einen Drehtag in Erfüllung. Mit Larissa Anton drehte ich eine Odenwälder Geschichte über einen Wilderer mit magischen Fähigkeiten.

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Tschernobyl-Serie

Am 26. April jährte sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, vor 34 Jahren kam es im Reaktor 4 zur Explosion und Kernschmelze. Viele erinnerten sich daran, dass sie auch damals nicht nach draußen durften, so ähnlich wie jetzt zu Corona-Zeiten. Ich war sechs Jahre alt, als es passierte, kann mich an nichts erinnern. Und da ich mich sehr für neuere Geschichte interessiere, entdeckte ich mit Chernobyl eine sehr gut gemachte Mini-Serie mit fünf Folgen, die die Geschehnisse, Ursachen und Folgen sehr gut darstellt.

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Katharine Weis, die Hölzerlipsin

Im letzten August war ich in zwei kleinen Rollen an einem historischen Dreh im Odenwald beteiligt. Im Mittelpunkt steht eine Räuberin, Katharine Weis. Ich bin als ihr zweiter Mann (5:40) und kurz von hinten als Soldat (3:50) zu sehen. Auf jeden Fall eine sehr spannende Lebensgeschichte hier aus der Gegend.

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Tatort-Gala

Als gelegentlicher Tatort-Zuschauer erdulde ich auch viele weniger gelungene Sonntagabendkrimis, denn ab und zu kommt da ein echter Leckerbissen. Zur Jahreswende strahlte das ARD dann auch die allerbesten aus, für einige wenige Tage sind diese absoluten Meisterwerke der deutschen Filmkunst in der ARD-Mediathek verfügbar. Vergesst also Netflix und Amozon und staunt, was das deutsche Fernsehen zu bieten hat. Sind ja auch eure Gebühren.

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Historischer Dreh

Durch eine Mitspielerin der Neuen Bühne wurde ich empfohlen, und fand mich an diesem Samstag um 9 Uhr in Reichelsheim ein, im Odenwälder Regionalmuseum. Mich erwartete ein historischer Dreh mit Larissa Anton: Zeitreise durch den Odenwald Teil 2 – sagenhafte Frauen im Spiegel der Zeit.

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Werk ohne Autor

Langsam wird es wieder Kinojahreszeit, und den Film Werk ohne Autor von Florian Henckel von Donnersmarck wollte ich mir nicht entgehen lassen.

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La La Land

Gern möchte ich euch allen noch das Filmmusical La La Land empfehlen. Ein wirklich großartiger Film über zwei Liebende in Los Angeles, die aufstrebende Schauspielerin Mia (gespielt von Emma Stone) und den erfolglosen Jazz-Pianisten Sebastian (Ryan Gosling).

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The Grand Budapest Hotel

Ein wunderbarer Film über die Abenteuer des legendären Concierge Gustav H, mit den herrlich schrägen Charakteren, die Wes Anderson in all seinen Filmen liebevoll in Szene setzt. Ganz am Ende folgte noch der Hinweis, dass dieser Film von den Novellen Stefan Zweigs inspiriert sei. Und das stimmt, zuallererst für die verschachtelte Struktur, ganz ähnlich einer Novelle. Die äußerste Hülle bildet in der Gegenwart der Besuch einer Frau am Denkmal eines Schriftstellers, sie hält das Buch The Grand Budapest Hotel in Händen. Weiterlesen →

First Timers

Beim alljährlichen Zurich Film Festival gibt es einen Wettbewerb für Kurzfilme. Jedes Team hat 72 Stunden, um einen kurzen Film von genau 72 Sekunden Länge zu produzieren. Und das Thema, welches am Freitag um 12:00 Uhr verkündet wurde – Das erste Mal. Ich stieß zu einem jungen, internationalen Team dazu, am Samstag drehten wir im Dynamo und in einer Wohnung. War echt eine gute Stimmung am Set, alle waren voller Begeisterung dabei.

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Filmdreh in Andiast

Für das Projekt Fänger verbrachte ich ein knappes Wochenende im Bündnerland, im beschaulichen Andiast.

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