#WirVsVirus

Durch Freunde wurde ich aufmerksam auf #WirVsVirus, den Hackathon der Bundesregierung. Und da meine Bewegungsfreiheit ohnehin eingeschränkt ist, meldete ich mich am Donnerstag an. Als Front-End-Entwickler unterstützte ich das Projekt karmakurier.

Startseite von karmakurier
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Der Prozess war durch die große Teilnehmerzahl (über 40000) etwas holprig. Als Kommunikations-Plattform kam Slack zum Einsatz, wobei dort eigentlich maximal 2000 Leute pro Firma/Domäne zulässig sind. Entsprechend mussten die Organisatoren nach und nach alle hinzufügen. Und der Client war auch recht resourcen-hungrig. Es gab eine riesige Menge an Vorschlägen, ich entschied mich relativ schnell, was in Richtung Nachbarschaftshilfe zu machen. Aber selbst in diesem Bereich gab es ein gutes Dutzend Projekte, was die Auswahl ziemlich schwierig gestaltete.

Als zweiten Schritt sammelten sich die Teams bei devpost, einer Hackathon-Plattform. Auch dort fand karmakurier@devpost eine Heimat, mit GitHub konnten wir auch sehr gut den Code gemeinsam bearbeiten (karmakurier@GitHub).

Am Ende postete ich meine Fähigkeiten auf dem Biete-Kanal und wurde dann eingesammelt, ins Front-End-Team von karmakurier. Technisch war das eine Single-Page-App mit VueJS, als Komponenten-Framework kam Buefy zum Einsatz, was auf Bulma basiert. Für mich war Bulma/Buefy neu, aber recht ähnlich zu Bootstrap.

Und so war ich immer mal wieder im Einsatz, gestaltete Seiten, baute SVG-Icons ein, bastelte an Texten. Wir waren da locker zu fünft unterwegs, und es funktionierte recht gut. Vor allem dafür, dass wir zum ersten mal zusammen arbeiteten. Ich bin sehr gespannt, was da raus kommt beim Hackathon.