Aberdeen

Auf Ritterpfaden durch Schottland, so das Versprechen des Reiseveranstalters (Marco Polo). Es begann in Aberdeen an der Ostküste, Schottlands drittgrößter Stadt, gewachsen und reich geworden durch Erdölfunde in der Nordsee.

Straßendekoration
Straßendekoration

Die Stadt wirkte auf den ersten Blick doch etwas trist mit ihren grauen Fassaden. Aber es ist ein ganz besonderer Granitstein, der bei einem bestimmten Licht glitzert und den Beinamen Aberdeens als Silver City erklärt. Andere Beinamen sind da weniger beschönigend, Grey City und Granite City wird sie auch genannt.

Cider vom Zapfhahn
Cider vom Zapfhahn

Aber spannender als die Architektur war der britische Kulturschock, mit links fahrenden Autos, schwarzen Großraumtaxen, Fish and Chips mit ganzem Frittierfisch und natürlich den obligatorischen Pubs. Mein Lieblingsgetränk war dann letztendlich der Cider, obwohl ich auch hin und wieder ein Bier probierte.

Imposantes Gebäude
Imposantes Gebäude

Der Tag hatte für mich sehr früh begonnen, bereits um 4 Uhr nahme ich den ersten Airliner-Bus zum Frankfurter Flughafen. Und die langsame Gepäckabfertigung am KLM-Schalter bestätigte meine Erwartungen, die Reserve war gut für meine Nerven und die Sicherheitskontrolle ging dann auch wesentlich flotter. Um 7 hob ich dann ab nach Amsterdam, wo ich dann auch einige der Mitreisenden traf, die ähnlich verschlafen-vorfreudig drauf waren wie ich.

Statuen von Fischern
Statuen von Fischern