Laufen im Irchelpark

Einmal am Tag richtig schwitzen – für heute ist mir das gut gelungen. Nach fünf Kilometern im Irchelpark liege ich auf dem Boden und zerfließe. So langsam komme ich rein ins Laufen, die Strecke heute fiel mir gar nicht so schwer. Ich bin die erste Runde bewusst langsam angegangen, mit einem Auge auf den Puls. In der zweiten Runde habe ich dann das Tempo variiert, ist ein Trainingstipp, um das ansonsten ja recht eintönige Laufen zu variieren und auch verschiedene Muskeln anzusprechen. Danach hatte ich aber mein Tempo gefunden (ca. 10 km/h) und rannte relativ gleichmäßig die restliche Strecke.

Die Irchelpark-Runde

Die Irchelpark-Runde mit deutlich sichtbaren GPS-Ungenauigkeiten

Geschwindigkeit (blau) und Herzrate (rot)

Geschwindigkeit (blau) und Herzrate (rot)

Das Schöne am Laufen ist, dass es so wenig Aufwand bedeutet. Einfach umziehen, Laufschuhe schnüren und los geht’s. Ich brauche nur über die Straße gehen, dann bin ich im Irchelpark mit der Finn-Bahn.