Filmdreh in Andiast

Für das Projekt Fänger verbrachte ich ein knappes Wochenende im Bündnerland, im beschaulichen Andiast. Das Haus der Regisseurin war unsere Basis, es ist das letzte auf der immer schmaler werdenden Straße, dahinter beginnt ein Wanderweg. Ein gepflegtes, weißes Haus mit mehreren Wohnungen der Speschas. Ein blaues Wappen mit Fischen verziert die weiße Südwand. Wir drehten die Verfolgungsjagd, zahlreiche Jäger verfolgten uns arme Werwölfe, sie waren schwer bewaffnet mit Schwertern und Äxten, wir hatten keine Waffen außer unseren Zähnen und gefärbten Kontaktlinsen. Meine Tätigkeit als Schauspieler bestand im Wesentlichen aus Rennen und böse Schauen. Es muss ja klar sein, wer gut und wer böse ist.

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