Novecento-Lesung

Gestern las ich zum zweiten Mal “Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten”. Im Gegensatz zur Dresdner Abschiedslesung war diese weniger dramatisch angehaucht, und es kamen auch wesentlich weniger Leute. Dennoch, es war ein schönes Ereignis, routiniert ließ ich meine Stimme im Raum schweben und die begeisterten Blicke und der tosende Applaus am Ende waren wundervoll. Der Pianist hat lustigerweise den gleichen Vornamen wie ich, also auch mit nur einem T geschrieben. Die von ihm gewählten Stücke passten gut, wir wechselten uns vorzüglich ab. Es ist einfach schade, wie wenig Leute zu so einem Ereignis kommen, dabei gab es ziemlich viel Öffentlichkeitsarbeit.