SOLA-Stafette 2015, das Rennen

Heute bin ich zum ersten Mal bei einem großen Laufwettbewerb dabei gewesen, der SOLA-Stafette rund um Zürich. Gemeinsam mit 13 sportlichen Arbeitskollegen von Comparis rannten wir eine Gesamtstrecke von 116 km. Insgesamt waren 903 Teams am Start. Berichten kann ich nur von meiner Strecke, der Nummer 8. Da es ein Neustart war, sah ich meine Vorläuferin leider nicht. Statt des klassischen Staffelstabs erhielt ich ein gelbes Armband, dieses musste ich am Ziel der nächsten Läuferin übergeben. Weiterlesen →

  1. Trainingslauf für SOLA-Stafette

Noch knapp drei Wochen bis zur Sola-Stafette. Ich laufe meine Strecke so oft wie möglich, um damit vertraut zu werden und meine Kräfte optimal einzuteilen. Heute kam ich am Berg besser zurecht als am Dienstag, habe da bestimmt ein-zwei Minuten rausgelaufen. Insgesamt war ich drei Minuten schneller. Distanz: 6.15 km Zeit: 38:37 min Durchschnittl. Geschwindigkeit: 6:17 min/km Positiver Höhenunterschied: 204 m Weiterlesen →

  1. Trainingslauf für SOLA-Stafette

Noch einen knappen Monat, dann werde ich diese Strecke inmitten von vielen anderen Läufern spurten. Nach der Erkundung der Strecke am 28. März wusste ich diesmal genau, wo es lang ging und verlor keine Zeit mit dem Kartenstudium. Außerdem hatte ich die Strecke in meiner GPS-Uhr und ließ mich von ihr leiten. Ist gar nicht so schwierig, sich eine Strecke zu erstellen, muss das mal bei einer Wanderung ausprobieren. Distanz: 6. Weiterlesen →

SOLA-Stafette, Erkundung Stecke 8

Dieses Jahr bin ich dabei bei der SOLA-Stafette, einem Staffellauf rund um Zürich. Es sind auch dieses Jahr wieder 900 Teams mit je 14 Läufern dabei, am 9. Mai startet das sportliche Großereignis. Die Teilstrecken haben wir inzwischen aufgeteilt, ich entschied mich für Strecke 8. Es ist nicht weit, aber dafür sehr steil. Und es ist wieder ein Massenstart, um das Feld zusammenzuführen. Also werde ich gemeinsam mit 899 anderen Läuferinnen starten, vom Irchel-Campus östlich Richtung Zoo. Weiterlesen →

ASVZ-Lauftraining

Jeden Montag trainieren die Laufinteressierten der Zürcher Hochschulen, in vier Gruppen rennt man an die zehn Kilometer in der Gegend herum. Es gibt natürlich einen Trainingsplan, heute standen vier Durchläufe von 2 min Hügellauf auf dem Programm. Aber erstmal mussten wir ja zu einem Hügel gelangen, wir liefen durch den Irchelpark zum Bucheggplatz, von dort weiter Richtung Hönggerberg, vorn am Waidspital vorbei. Und dann vier mal den Berg rauf. War lustig, ich muss da dran bleiben. Weiterlesen →

Richard Wagner – Lohengrin

Im Opernhaus war ich bisher ein seltener Gast, doch der Besuch von Lohengrin im Zürcher Opernhaus könnte das ändern. Es war eine grandiose Vorstellung, stimm- und bildgewaltig zugleich. Witzig fand ich auch die Inszenierungsidee, die Brabanter als Bayern darzustellen. Und so sah man in den Massenszenen mit gefühlten 100 Leuten dann auch ein Meer von weißen Hemden, Lederhosen und Dirndln. Auch Lohengrin trug Lederhosen, der nicht von einem Schwan gezogen wurde, sondern nach einem grandiosen Menschenwirbel plötzlich im weißen Hemd in der Mitte lag, wie ein Neugeborenes. Weiterlesen →

Wahre Geschichten

Heute fand zum ersten Mal ein Abend des Formats Wahre Geschichten statt, in der Viaduktstrasse 93. Die Idee ist, dass Leute selbst erlebte, wahre Geschichten erzählen, mit minimalen Hilfsmitteln. Im Wesentlichen ein Mikrofon und ein Publikum. Es waren sehr unterschiedliche Geschichten, ein Amerikaner, frisch in Mainz angekommen und in einem thailändischen Restaurant, eine Frau, an deren Tür plötzlich Gäste auftauchen, in der Erwartung, es sei ein Restaurant, die Thurgauer Kindheitserinnerungen einer Frau mit vietnamesischer Mutter und schließlich die Skiferien in Afghanistan mit nächtlichen Fotoausflug zu den weggesprengten Buddha-Statuen. Weiterlesen →

Zürich im November

Ein letzter Sonnensamstag, ich habe Besuch und zeige die schönen Seiten dieser Stadt. Ein Spaziergang in der Altstadt, Peterskirche, die Chagallfenster im Fraumünster, die enge Wendeltreppe im Großmünsterturm, Touristentrauben, Niederdorfstraße, die Steinway-Flügel im Musik-Hug, Lindenhof, Bahnhofstraße, Strauhof-Museum, Polybahn und ETH-Hauptgebäude. Und immer Sonnenschein, entspannte Menschen, die draußen Kaffee genießen – einfach schön. Weiterlesen →

Mutter, Hure, Königin

Das Theater Tamar widmet sich in seiner ersten Produktion den antiken Frauenfiguren Medea, Hekabe und Neaira und schlägt auch einen Bogen zu zeitgenössischen Frauen. Und die Frauen haben es schwer. Schon Euripides legte es seiner Medea in den Mund. Von allen Wesen, die vernunftbegabt auf Erden leben, fiel das schlimmste Los dem Weibe zu. Mit schwerem Gelde müssen wir uns den Gatten kaufen und leibeigen ihm werden; dieses auch. Das drückt noch schwerer. Weiterlesen →