Griechenland-Impressionen

Die schönsten Fotos von meiner Kykladen-Reise mit den Stationen Athen, Paros, Santorin und Naxos. Das Innere einer orthodoxen Kirche <!-- close group --> <div class="gallery-group images-2" style="width: 299px; height: 402px;" data-original-width="299" data-original-height="402" > <div class="tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large" itemprop="associatedMedia" itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject"> <a href="http://www.mwellner.de/mw_20140905_7330/" border="0" itemprop="url"> <meta itemprop="width" content="295" /> <meta itemprop="height" content="197" /> <img data-attachment-id="4851" data-orig-file="http://www.mwellner.de/wp-uploads/2014/09/MW_20140905_7330.jpg" data-orig-size="2000,1335" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;7.1&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;mathias wellner&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D800&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1409936005&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;mathias wellner&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;24&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Kykladen-Urlaub 2014" data-image-description="" data-medium-file="http://www.mwellner.de/wp-uploads/2014/09/MW_20140905_7330-300x200.jpg" data-large-file="http://www.mwellner.de/wp-uploads/2014/09/MW_20140905_7330-1024x683.jpg" src="https://i2.wp.com/www.mwellner.de/wp-uploads/2014/09/MW_20140905_7330.jpg?resize=295%2C197" width="295" height="197" data-original-width="295" data-original-height="197" itemprop="http://schema. Weiterlesen →

Paros

Die erste Kykladeninsel heisst Paros, die Sanfte. Weisse Häuser, Meer, Strände, malerische Gassen, blaue Fenster und Türen, trockene Hügel, Zikadenlärm. Der Marmor dieser Insel ist berühmt, viele Bildhauer der Antike verwendeten ihn. Die griechischen weissen Statuen waren ursprünglich bemalt, grell bunt kitschig, unser Griechenlandbild muss neu gedacht werden. Erstes Bad im Meer, schön warm, keine Seeigel dort, Blick zurück auf weisse Häuser mit blauen Fensterläden. Es ist so viel Licht hier. Weiterlesen →

Athen

Es war ein Tag voller neuer Erfahrungen. Ich flog zum ersten Mal nach Athen, mit einer Gruppe von ca. 20 Leuten, die ich noch nie zuvor gesehen habe, ich sah zum ersten Mal die Akropolis, ich sah zum ersten Mal dieses antike Theater gleich an der Akropolis, wo Elektra, die vor dem Palast wartet und nach Rache dürstet, plötzlich Sinn macht, ich sah zum ersten Mal das Parthenon, den Tempel, den man von den Fotos kennt, ich trank zum ersten Mal griechischen Kaffee und bin immer noch ein bisschen high davon, ich unterhielt mich mit vielen spannenden Leuten zum ersten Mal und das ist erst der Anfang. Weiterlesen →

Chavin

Der totale Flop – nach zwei Stunden anstrengender Fahrt über Buckelpisten muss ich feststellen, dass die Ruinen des Chavin-Tempels am Montag geschlossen sind. Das stand so nicht in meinem Reiseführer. Tja, ich aß in einem Restaurant mit Einheimischen Hühnersuppe, Reis mit Huhn und Bohnensauce und einem lauwarmen, dubiosen Fruchtsaft für zusammen 1,25 EUR – das billigste Mittagessen bisher. Mein Magen hat sich als äußerst robust erwiesen, auch dieses seltsame Essen verdaute er anstandslos. Weiterlesen →

Ausflug in Perus blutige Vergangenheit

Unseren Aufenthalt in Lima nutzten wir noch für einen Besuch im Nationalmuseum. Dieses befindet sich im zugigen Gebäude des Kulturministeriums und wie immer fuhren wir mit dem Taxi eine halbe Stunde dorthin. Lima ist einfach riesig, wobei ich das nur flächenmäßig meine. Das Nationalmuseum fängt bei den alten Kulturen an, wir interessierten uns aber für eine Fotoausstellung zur jüngeren Geschichte. Peru erlebte von 1980 bis 2000 eine Welle von Gewalt, den Internen Konflikt. Weiterlesen →

Jungle Trek zum Machu Picchu

Es gibt viele Wege zum Machu Picchu, dem wohl bekanntesten Touristenziel in Peru, wenn nicht in ganz Südamerika. Wir entschieden uns für eine Variante in drei Tagen, welche als Dschungelweg bezeichnet wird. Am ersten Tag fuhren wir mit einem Bus auf 4200m Höhe. Dann bestiegen wir Mountain-Bikes, um auf einer asphaltierten Serpentinenstraße runterzufahren. Es ging eigentlich nur bergab und war somit wenig anstrengend und eher lustig. Obwohl die Anspannung sich schon bemerkbar machte. Weiterlesen →

Cusco

Mit Hilfe von Inka Express fuhren wir entspannt von Puno nach Cusco. Dieser Bus hielt fünf mal auf der Strecke, wir besichtigten die Grundmauern eines gigantischen Inka-Tempel-Komplexes, eine vor Gold und Prunk nur so strotzende Kirche aus der Kolonialzeit, ein kleines Museum mit Steinfiguren und Keramiken aus Vor-Inka-Zeiten und wir hielten auch am höchsten Pass auf der Strecke an, auf 4300m. Die Höhen beeindrucken mich schon, in der gesamten Schweiz gibt es nicht viele Berge, die höher sind als 4300m, und wir halten da eben mal an und können die typischen Wollmützen, Schmuck und andere Handwerkserzeugnisse kaufen oder Fotos mit niedlichen kleinen Lamas machen, auch das natürlich für Geld. Weiterlesen →

Juanita

Im letzten Raum traf ich sie – Juanita. Sie war jung und wunderschön. Ihr Vater stammte aus Panama und ihre Mutter aus Puno, einer Stadt am Titikaka-See. Sie sagte nichts, kauerte im Raum, den Blick stur geradeaus gerichtet. Sie hatte große Zähne und volle Lippen. Und sie war Bergsteigerin. Ihre letzte Tour war von Cuzco auf einen 6000er nördlich von Arequipa, sie brauchte mehrere Monate dafür. Und dann wurde sie umgebracht, als Opfer für die Götter, welche die Inka in den Bergen sahen. Weiterlesen →

Krank in Arequipa

Nun haben wir den Salat, meine Schwester hat eine bakterielle Infektion und ich bin auch nicht so ganz fit. Es sind an und für sich harmlose Krankheiten, aber wandern kann man so halt auch nicht. Und so werden wir hier ein paar ruhige Tage einschieben, um den Rest des Urlaubs dann umso mehr genießen zu können. Arequipa ist für mich die bislang schönste Stadt Perus, was am Sonnenschein, den nahen Bergen (der El Misti ist 5822m hoch und ein Bilderbuchberg), dem extrem tollen Hostel (Avila) und natürlich dem reibungslosen WLAN liegt. Weiterlesen →

Nasca – Arequipa

Es ist ein riesiges Land. Nach einer Woche mit verschiedenen Stationen in Lima und der südlich davon gelegenen Küste mussten wir nach Arequipa eine größere Strecke zurücklegen. Die Fahrt dauerte zehn Stunden. Die Landschaft war eindrücklich, wir fuhren anfangs durch die Wüste, auf der schwarzen Straße wehte der Sand in immer anderen Mustern. Wir erreichten wieder den Pazifik, fuhren durch vereinzelte Strandorte, und dann wurde die Straße sehr kurvig, wahrscheinlich Steilküste. Weiterlesen →